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Skitour

Skitour

Region
Ramsau
Dauer
5 - 7 Stunden
Distanz
13 km
Aufstieg
1550 m
Abstieg
1550 m
Monate
Januar, Februar, November, Dezember

Schwierige Tour

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Vom Arthurhaus zum Matrashaus aufsteigen und den Panoramablick auf die Berchtesgadener Alpen und das Salzburger Land in vollen Zügen genießen. Skitourengehen in seiner vollsten Pracht bei ausreichend Kondition und skifahrerischen können.

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Arthurhaus (1502 m)

Talort: Mühlbach am Hochkönig

Höhenunterschied: ca. 1450 Hm

Aufstieg: ca. 4 – 5 h

Abfahrt: ca. 1,5 – 2 h

Route: Arthurhaus – Mitterfeldalm – Schoberschartl – Matrashaus

 

Die Skitour auf den Hochkönig gehört wohl zu den schönsten und eindrucksvollsten Touren in den Berchtesgadener Alpen. Der Aufstieg besticht durch seine abwechslungsreiche Landschaft und der Gipfel belohnt mit einem 360° Panoramablick.

Die Schwierigkeit der Tour sollte nicht allein an den Höhemetern gemessen werden, sonder auch an den konditionell anspruchsvollen 9 km die zurück gelegt werden müssen.

 

Vom Arthurhaus führt der Weg mäßig steil, entlang der sonnigen Südseite der Mandlwänd. Der breite Wanderweg führt hinauf zur Mitterfeldalm (1695 m). Nachdem man die Hütte (i.d.R. nicht bewirtschaftet) hinter sich gelassen hat, folgt eine kurze Abfahrt über Lawinenstriche hinab zur Schneeklamm, wo der eigentliche Aufstieg beginnt. Dieser Bereich sollte wegen der Lawinengefahr zügig gequert werden.

Weiter umrundet man die Mandlwände hinauf zum weitläufigen Ochsenkar, welches durch die beeindruckende Torsäule dominiert wird. Der Abschnitt hinauf zum Karboden lohnt sich für jeden, der Nachhilfe im „Spitzkehren-Gehen“ braucht. Kurz danach wird man mit einem traumhaften Ausblick belohnt, der zu einer kurzen Pause in der Sonne einlädt. In der Regel hat man hier bereits eine Gehzeit von ca. zwei Stunden hinter sich gebracht.

Weiter geht’s, vorbei an der Torsäule, durch den kräftezehrenden „Kniebeißer“ hinauf zur Schoberscharte (2579 m). Anschließend führt der Weg, über kupiertes Gelände, in einem stetigen Auf und Ab Richtung Matrashaus, welches man sehr bald das erste Mal erblickt. Doch jeder der meint, nur noch einen „Katzensprung“ gehen zu müssen, sollte sich vom nahen Anblick nicht täuschen lassen.

Bei Schneemangel ist es möglich, dass die Ski ein Stück weit getragen werden müssen. Doch irgendwann ist auch das geschafft und man befindet sich unter dem letzen Steilaufschwung zum Matrashaus bzw. zum Gipfel. Bei sonnigem Wetter und guter Fernsicht wird das Bergsteigerherz mit einem grandiosen Ausblick in alle Himmelsrichtungen reich belohnt. Ein weiteres Highlight ist die Einsicht in das steil abfallende Birgkar, welches sich von hier in seiner ganzen Länge überblicken lässt.

 

Die Abfahrt folgt entlang dem Aufstieg, und wird im unterm Teil des Ochsenkars im Schatten der Mandelwand gehalten. Zumeist wechseln sich Pulverschnee, Oberflächenreif und Bruchharsch gleichermaßen ab. Ab der Schneeklammrinne werden die Ski wieder angefellt und ein kurzer Gegenanstieg führt zurück zur Mitterfeldalm. Hier wartet bereits die Nachmittagssonne, die einen hinunter zum Arthurhaus begleitet und zu Kaffee und Kuchen einlädt.

 

Abschließender Tipp: Als Bergbegeisterter ist im Sommer die große Reibn eine Tour die durch das steinerne Meer in den Berchtesgadener Alpen führt. Als erfahrener Bergsteiger mit guter Kondition und Trittsicherheit ein echtes Erlebnis. Informationen über die Bergtouren und Wandermöglichkeiten im Sommer findet Ihr in unserem Bereich Sommer.

 

Impressionen zu dieser Tour