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05.09.2016

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Das Nationalparkhaus als Informationsstelle am Eingang des Klausbachtales

Die Reinheit der Natur im Alpen Nationalpark Berchtesgaden erleben

Die Geschichte Deutschlands einzigen alpinen Nationalpark beginnt bereits im Jahre 1910, als am Königssee ein „Pflanzenschonbezirk Berchtesgadener Alpen“ mit einer Fläche von 8.600 ha ausgewiesen worden ist. Als Nationalpark Berchtesgaden wurde dieser Pflanzenschonbezirk im Jahre 1978 auf eine Gesamtfläche von20.808 ha vergrößert. Der Nationalpark Berchtesgaden hat sich zum Ziel gesetzt, die Natur erlebbar zu machen und sie zu verstehen.

Der südöstliche Teil des heutigen Nationalpark Berchtesgaden wurde schon 1910 als „Pflanzenschonbezirk Berchtesgadener Alpen“ ausgewiesen. Dieser Pflanzenschonbezirk Berchtesgadener Alpen hatte eine Grundfläche von 8.600 ha. Seine Initiatoren beriefen sich im Grundsatz auf das Vorbild der amerikanischen Nationalparke. Aufgrund der vielschichtigen Interessen der Gründer einigte man sich dann darauf den stetig steigenden Handel mit Alpenpflanzen einzudämmen. Im Jahre 1921 wurde das Naturschutzgebiet zum „Naturschutzgebiet Königssee“ ausgeweitet. Die Ursache für diese Erweiterung waren die Diskussionen ob nun die Gaststätten bei St. Bartholomä erweitert werden sollen oder nicht und ob an der Falkensteiner Wand ein Kriegerdenkmal entstehen soll.
Das Naturschutzgebiet Königssee umfasste nun rund 20.400 ha und schloss den Watzmann, den Hochkalter, Teile der Reiteralm und die dazwischen liegenden Täler der Berchtesgadener Alpen mit ein.
Die Ursache für erneute Diskussionen 1953 war die Idee, den Watzmann mit einer Seilbahn zu erschließen. Darauf hin ergriff 1953 der Deutsche Naturschutzring mit der Forderung nach einem Nationalpark die Initiative. Im Europäischen Naturschutzjahr 1970 wurde diese Idee wieder aufgegriffen und mündete am 13.7.1972 in den Beschluss des Bayerischen Landtags, einen Bayerischen Alpenpark im Naturschutzgebiet Königssee zu planen. In Kraft trat diese Verordnung allerdings erst am 1.8.1978. Dieser Tag war der erste Tag der „Verordnung über den Alpen- und den Nationalpark Berchtesgaden“. Seit dem Jahre 1991 bilden der Nationalpark mit einer Größe von 20.808 ha und sein Vorfeld ein von der UNESCO anerkanntes Biosphärenreservat.

Im Nationalpark Berchtesgaden finden sich fast alle Vegetationszonen. Aus diesem Grund bietet der Nationalpark Berchtesgaden auch eine sehr reiche Fauna und Flora, in der bereits zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt worden sind. So wird im Nationalpark Berchtesgaden, genauer gesagt im Klausbachtal das erste europäische Satelitennavigationssystem Galileo getestet.
Hierzu erhalten Sie eine vielzahl an Informationen im Nationalparkaus am Anfang des Klausbachtals.   Das Highlight des Nationalpark Berchtesgaden ist mit Sicherheit der Watzmann, der zusätzlich noch das Wahrzeichen von Berchtesgaden ist. Der Watzmann ist mit 2.713m auch noch der höchste Punkt im Nationalpark. Ein weiteres Juwel im Nationalpark Berchtesgaden ist der Königssee als sauberster See nicht nur in Bayern, sondern sogar in ganz Deutschland.

Der Nationalpark Berchtesgaden bietet mit seinem ein über 230km langem Wanderwegenetz zusätzlich noch die ideale Basis als Erholung. Gerade Kinder können hier im Nationalpark Berchtesgaden die fast unberührte Natur hautnah erleben und so nicht nur den Familienurlaub genießen, sonder auch noch spielerisch viel über die Natur lernen. Rund um und im Nationalpark Berchtesgaden wurden viele Naturphänomäne als Geotope ausgezeichnet.  


Seit 1990 wurde der Nationalpark Berchtesgaden nochmals erweitert, denn seit 1990 besteht das Biosphärenreservat Berchtesgaden. Hier wird in der Kernzone, im Klausbachtal in der Ramsau, ein Feldversuch mit den Empfängern des europäischen Satellitennavigationssystems Galileo durchgeführt.

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