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05.09.2016

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Das Kehlsteinhaus ist extrem massiv errichtet und könnte so wahrscheinlich heute nicht mehr gebaut werden.
Das Kehlsteinhaus steht auf der Felskante des Kehlstein

Das Kehlsteinhaus in Berchtesgaden

Heute ist das Kehlsteinhaus eine der touristischen Attraktionen im Berchtesgadener Land. Im Ursprung war der Zweck eigentlich ein anderer. Es war ein Geburtstagsgeschenk von Reichsminister Martin Bormann an Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag. Damals sollte das Kehlsteinhaus als Diplomatenhaus genutzt werden. Heute ist das Kehlsteinhaus Ziel von Wanderern oder Bergsteigern bzw. Ausflüglern, die mit dem Bus den Kehlstein hinauf fahren.


Der Reichsminister Martin Bormann wurde von Adolf Hitler mit dem Bau des Berghofes am Obersalzberg in Berchtesgaden betraut. Martin Bormann hatte die Idee zum Kehlsteinhaus in einer Höhe von 1834m über dem Meer mit Blick auf ganz Berchtesgaden und das Salzburger Land. Das Kehlsteinhaus war bautechnisch eine große Herausforderung. Alleine zum Bau der Kehlsteinstraße mussten viele Versorgungsstraßen entlang des Kehlstein angelegt werden.
Heute können Wanderer oder Mountainbiker entlang der Salzwände mit dem Mountainbike fahren oder auf den für den Bau der Kehlsteinstraße angelegten und asphaltierten Straßen wandern. Die Straße zum Kehlsteinhaus und das Kehlsteinhaus selbst wurde von tschechischen und italienischen Arbeitern zu Kriegsbeginn errichtet.  Eine weitere Besonderheit ist der Aufzug vom Parkplatz der Kehlsteinstraße zum Kehlsteinhaus. Durch einen Tunnel gelangt der Besucher zu dem Aufzug, der direkt in das Innere des Kehlsteinhaus führt.
Hitler selbst war nur einige wenige male auf dem Kehlstein bzw. im Kehlsteinhaus. Bei der Bombardierung von Berchtesgaden bzw. dem Obersalzberghaus durch die Amerikaner hat das Kehlsteinhaus keinerlei Schaden erlitten. In den 50er Jahren sollte das Kehlsteinhaus auch einmal durch eine Sprengung vernichtet werden. Dies ist nicht geschehen und somit erfreuen sich heute viele Gäste und Bergsteiger über das Kehlsteinhaus, das heute als Berggaststätte geführt wird. Auf Grund seiner exponierten Lage sieht das Kehlsteinhaus aus großer Entfernung fast wie ein Adlernest aus. Die Amerikaner nennen das Kehlsteinhaus generell Eagles Nest.

Ein Projekt wie das Kehlsteinhaus ist aus heutiger Sicht alleine schon deshalb einzigartig, weil die Baukosten heute mehr als 150,- Millionen Euro betragen würden.

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