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05.09.2016

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Bergtour auf den Toten Mann - Hirschkaser

Der Tote Mann ist ein Gipfel in der Nationalparkgemeinde Ramsau im Berchtesgadener Land. Die Wanderung oder Bergtour kann ganz ideal als Eingewöhnungstour für Reisende genutzt werden. Sehr praktisch ist bei diesem Gipfel, dass der Wanderer flexibel die Wanderroute bzw. auch die Länge der Strecke bis zu einem gewissen Grad bestimmen kann. Dies ganz einfach deshalb, weil sich entlang des Weges immer wieder Möglichkeiten bieten in die Tour einzusteigen.

 

Auf dem Bergrücken befinden sich in unmittelbarer Nähe der Tote Mann mit der Bezoldhütte und der weitaus bekanntere Hirschkaser, der vom Großindustriellen Willy H. Schlieker in den 60er Jahren hier oben samt Sessellift erbaut worden ist. Ohne den Großindustriellen Schlieker, der hier auch ein Jagdrevier hatte, würde es heute wahrscheinlich kein Familienskigebiet am Hochscharzeck geben.

Natürlich soll ich hier nicht abschweifen, sondern etwas über die Wanderung zum Toten Mann berichten.

 

Die längste Tour auf diesen Gipfel beginnt beim Gasthaus Zipfhäusl. Von hier aus folgt man zuerst der asphaltierten Straße bzw. entlang des Gebirgsbaches. Auch kann man sich bereits hier an der Beschilderung orientieren. Gehen Sie bereits jetzt immer in Richtung „Hirschkaser“, „Toter Mann“ oder „Gasthaus Schwarzeck“.

 

Beim Gasthaus Schwarzeck angekommen orientieren Sie sich zu einer Schotterstraße hin. Dieser Straße folgen Sie nun hinauf. Der Anstieg ist relativ gleichmäßig mir nur wenigen steilen Stellen. Als Ausrüstung wird natürlich neben festem Schuhwerk auch Kleidung zum Wechseln und eine Winddichte Jacke empfohlen. Auch zu empfehlen ist ein Fernglas, damit an den zahlreichen Aussichtspunkten auch einmal der Blick in die Ferne schweifen kann. Nach einer etwas längeren Geraden steigt der Weg nochmals steil an, bevor sich der Weg einmal nach links zum Hirschkaser oder nach rechts zum Toten Mann auseinander zweigt. Sie als Wanderer folgen nun dem Weg nach rechts in Richtung Toten Mann.

 

 

Am Gipfel des Toten Mann

Nehmen Sie sich Zeit um die schöne Aussicht hier oben so richtig zu genießen. Sie können von der Reiterpalpe über den Hochkalter, den Watzmann, Jenner, das Hohe Brett, Hohen Göll oder auch den Kehlstein sehen. Wenn Sie all diese Blicke genossen haben sind Sie mit Sicherheit so ausgerastet, dass der Abstieg beginnen kann.

 

Der Abstieg ins Tal

Jetzt können Sie entweder den gleichen Weg wieder zurück gehen oder in südöstlicher Richtung absteigen. Das Ziel des Abstiegs ist das Gasthaus Söldenköpfl. Bevor dies allerdings erreicht ist, geht es in vielen Kehren nach unten durch den Wald, der dennoch den einen oder anderen Ausblick zulässt. Wer nicht einkehren möchte, kann über den Soleleitungsweg wieder zurück zum Ausgangspunkt gelangen. Der Soleleitungsweg wurde im Übrigen nicht zum Wandern angelegt, sondern war vielmehr ein Wirtschaftsweg zur Wartung der weltweit ersten Pipeline. Neben diesem Weg verlief in den Jahren von 1817 bis 1927 die hölzerne Soleleitung in der die Sole des Salzbergwerk Berchtesgaden bis nach Bad Reichenhall transportiert worden ist.

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